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      Medaillon mit dem Maya-Kalender

      Medaillon mit dem Maya-Kalender

      Die Mayas und das Maya-Kalender-Medaillon

      Die Geschichte der Mayas

      Noch heute sind in Mittelamerika überall Spuren der Maya zu finden, obwohl sie vor viele Jahrhunderte dort lebten.

      Die Spuren der Maya sind überall in Mittelamerika verteilt: in Stein gehauene Abbildungen geheimnisvoller Götter oder Pyramiden-Tempel, die mitten im Dschungel stehen und hoch in den Himmel ragen. Doch es ist viele Jahrhunderte her, dass die Maya dort lebten.

      Die ersten Siedlungen der Maya entstanden aber schon 1000 Jahre vor Christus. Die Menschen wohnten in kleinen Dörfern und lebten von der Landwirtschaft - hauptsächlich vom Maisanbau.

      Später entstanden bedeutende und große Maya-Städte - zum Beispiel Tikal (Guatemala), das um 600 vor Christus besiedelt wurde. Ihren Höhepunkt erreichte die Maya-Kultur zwischen 300 bis 700 Jahre nach Christus. Diese Phase nennen ForscherInnen auch die "Klassische Phase".

      Es ist unglaublich, welche Kenntnisse die Maya schon zu diesem Zeitpunkt hatten: Sie bauten riesige Pyramiden auf deren Spitzen sie Tempel errichteten, berechneten Umlaufbahnen von Planeten und erfanden ein kompliziertes Schriftsystem.

      Es waren die Spanier, die im 16. Jahrhundert mit ihren Schiffen an der Küste Mittelamerikas ankamen und das Land eroberten. Sie vertrieben die Ureinwohner und zerstörten die ihnen fremde Kultur - eine Kultur, die sich im Laufe vieler Jahrhunderte entwickelt hatte.

      Götter und Opfer

      Die Maya-Religion war polytheistisch, wobei die Götter der Maya analog den Menschen als sterbliche, menschen- oder tierähnliche Wesen vorgestellt wurden. Wie bei den Azteken und anderen mittelamerikanischen Religionen auch, dienten Opfer daher auch nicht allein dazu, die Götter gewogen zu machen, sondern auch, um die Götter in gewisser Weise am Leben zu erhalten. So wird die durchaus übliche Darstellungsweise in der Maya-Kunst verständlich, die uns Könige zeigt, welche einen Gott als Säugling im Arm tragen. Gleichwohl wurden die Götter zugleich als Wesen vorgestellt, die uralt sein konnten.

      Trotz der Vielzahl an Göttern hat die Maya-Religion eine dualistische Ausrichtung: So hat vor allem das „Weltelternpaar“ (wie bei den meisten Feldbauern) eine wichtige Bedeutung, dass aus dem alten Sonnengott und der jungen Mondgöttin gebildet wird. Das Leben wird als (beschwerlicher) Weg von Osten (duale Symbole: Mondaufgang, Leben, Farbe Rot) nach Westen (Sonnenuntergang, Tod, Farbe Schwarz) betrachtet.

      Menschenopfer

      In der Religion der Maya waren Menschenopfer durchaus üblich. Die Art der rituellen Hinrichtungen reichte von Köpfen, Ertränken (z. B. in Cenotes), Hängen, Steinigen, Vergiften, Verstümmeln bis hin zu lebendig Begraben oder Aufschlitzen des Bauches und das Herausreißen des noch schlagenden Herzens. Letzteres ist vor allem für die Postklassik indirekt belegbar. Geopfert wurden sowohl Kriegsgefangene als auch Mitglieder der eigenen Gruppe, auch aus der Oberschicht. Die Bedingungen, wer wann, wie und wo geopfert wurde, werden zurzeit noch erforscht. Sicher, und durch Darstellungen gut belegt, ist die Tötung von Kriegsgefangenen im größeren Maßstab, vielleicht aus der Oberschicht des gegnerischen Staates.

      Der Untergang der Mayas

      Plötzlich verschwand die Hochkultur der Maya. Dieses Rätsel ist bis heute nicht gelöst – trotz der Entschlüsselung vieler Schriftzeichen. Die meisten Forscher tendieren im Wesentlichen zu einer Kombination aus drei Faktoren: Krieg, Raubbau und Dürre.

      Krieg

      Durch die Entschlüsselung der Schrift fand man heraus, dass die Maya kein friedlicher Kulturkreis waren. Es gab rund 50 Stadtstaaten, die zwei großen Machtblöcken angehörten. Tikal und Calakmul gelten als Zentren der beiden Machtblöcke. Immer wieder soll es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Staaten gekommen sein.

      Einige Forscher vermuten, dass lange Zeit ein relatives Gleichgewicht zwischen den beiden Blöcken herrschte, dieses Gleichgewicht aber gegen Ende der klassischen Phase aus den Fugen geriet. Denkbar ist auch ein Szenario, bei dem die Bevölkerung der Maya-Staaten sich gegen die eigenen Herrscher auflehnte und sich von ihnen befreite. Das könnte auch erklären, warum in der Folge keine großen Bauwerke mehr errichtet wurden.

      Raubbau

      Eine andere Theorie besagt, dass das Volk an seiner Größe zu Grunde ging. Rücksichtsloser Raubbau an der Natur könnte letztlich ihre Lebensgrundlage zerstört haben. So vermutet es unter anderem die NASA, die das einstige Maya-Gebiet mit Satellitenbildern analysiert hat. Demnach könnte eine dramatische Entwaldung stattgefunden haben, was in der Konsequenz zur Austrocknung weiter Landstriche geführt hat.

      Dürre

      In eine ähnliche Richtung gehen Untersuchungen, die belegen wollen, dass eine außergewöhnliche Dürreperiode für das Verschwinden der Maya verantwortlich war. Anhand von Bodenablagerungen will man festgestellt haben, dass es im Maya-Gebiet um 900 nach Christus eine große Trockenheit gegeben haben muss.

      Auch in den Eisschichten der Antarktis kann man in diesem Zeitraum Abweichungen erkennen. All dies könnte auf ein globales Wetterphänomen hindeuten, was in diesem Fall für die Maya verheerende Folgen hatte.

       Maya-Kalender Medaillon

      Die Maya heute

      Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Maya ausgestorben sind. Verschwunden ist in erster Linie die Kultur der sogenannten "klassischen Phase". Bis ins 16. Jahrhundert lebten die Nachfahren dieser Hochkultur in Selbstbestimmung. Dann kamen Eroberer aus Spanien, die sich in blutigen Kriegen das Land zu eigen machten und die Bevölkerung unterwarfen.

      Die Spanier schreckten auch nicht davor zurück, einzigartige Relikte aus der Maya-Zeit zu vernichten. 1697 wurde mit Tayasal die letzte große freie Maya-Stadt erobert und damit endete die Geschichte dieser eigenständigen und einzigartigen Kultur.

      Heute leben noch etwa sechs Millionen Nachfahren der Maya in Zentralmerika, die als Indigenas bezeichnet werden. Einen Großteil davon findet man in Guatemala. Die meisten Indigenas leben in Armut, ihr Leben wird aber noch immer von alten Traditionen und Ritualen bestimmt.

      Der Maya-Kalender, der in vielen Büchern vorgestellt und beschrieben wird, besteht aus mehreren Zyklen, die unterschiedliche Zeiträume messen. Die beiden Hauptkalender, die von den Mayas entwickelt und verwendet wurden, waren der Tzolkin (heiliger Almanach, der das Zeremonienjahr kennzeichnet) und der Haab (für landwirtschaftliche Zwecke). Im Tzolkin bestand das religiöse Jahr aus dreizehn Perioden von zwanzig Tagen und hatte daher 260 Tage, während im Haab das Jahr 365 Tage hatte, die in 18 Monate (Uinal) von jeweils 20 Tagen unterteilt waren, zu denen hinzugefügt wurde eine zusätzliche Frist von fünf Tagen zum Jahresende.

      Der 21. Dezember 2012 würde dem absoluten Ende von Tzolkin (das an diesem Datum endet) entsprechen und entweder das Ende der Welt oder im Gegenteil eine Veränderung des Weltbewusstseins und den Beginn eines neuen Zeitalters markieren. Nach dieser Interpretation des Maya-Kalenders sind an diesem Tag radikale Veränderungen zu erwarten, wobei das Schicksal der Menschheit nur von ihren Entscheidungen und ihrer Fähigkeit abhängt, ihren freien Willen gut zu nutzen.

      In unserer Online-Boutique bieten wir Dir eine Halskette mit einem Medaillon mit der Abbildung des Maya Kalender an. Dieses originelle Schmuckstück wurde aus Silber und Zamak hergestellt und liegt voll im Trend!

      Indianer Silberschmuck

      Indianer Silberschmuck

      Geschichte des Indianer Silberschmuck

      Die Beliebtheit der Kunst des indianischen Silberschmuckes im 20. Jahrhundert ist zurückzuführen auf einen Navajo („unter der Erde hervorkommendes Volk“) namens Atsidi Saani. Er erlernte ca. 1850 die Kunst des Silberschmiedens in Fort Defiance (Arizona) von einem spanischen Silberschmied und gab die Techniken dann an andere Indianer weiter.

      Die Navajos

      Die Navajos bilden mit über 300.000 Mitgliedern den größten Indianerstamm in den Vereinigten Staaten. Mehr als 140.000 leben im nordöstlichen Arizona, über 110.000 im Nordosten von New Mexico und die übrigen im nordöstlichen Teil von Utah und in Colorado. Ihr Reservat umfasst eine Fläche von  über 69.000 qkm und hat  mit seinen Attraktionen und Naturwundern wie z.B. dem Monument Valley, dem Canyon de Chelly , dem Chaco Culture National Historic Park , dem Antilope Canyon , dem Marble Canyon , der Rainbow Bridge am Ostufer des Lake Powell, den Chuska und Lukachukai Mountains,dem El Moro National Monument, dem Ice Cave and Bandera Volcano, dem Red Rock State Park, dem El Malpais National Monument, dem Petrified Forest National Park sowie der Hubbell Trading Post  für viele Touristen  eine hohe Anziehungskraft. Die Navajos bezeichnen sich selbst als „ Diné “ ( „Menschenvolk“ und haben eine eigene Sprache , Navaho oder „Diné Bizaad“ genannt. Berühmtheit erlangte diese Sprache mit den Navajo Code Talkers ab 1942 im Pazifikkrieg gegen Japan als verschlüsselte Verständigung innerhalb der US Navy. Im Gegensatz zu nomadisierenden Indianerstämmen wie z.B. den Apachen betrieben die Navajos schon früh Ackerbau und Viehzucht (Schafe, Rinder, Pferde), ihr soziales Leben spielt sich in und um ihre Hogans (fensterlose Häuser aus Holz, Reisig und Lehm) ab. Auf der Arizona State Road 264 gelangt man in die Hauptstadt der Navajo-Nations, Window Rock. Sie ist Teil des selbstverwaltetenTerritoriums der Navajo.Indianer und liegt auf dem 2.100 Meter hohen Defiance Plateau. Die bekanntesten Orte innerhalb des Reservates sind Chinle, Kayenta, Tuba City, Cameron, Holbrook, Flagstaff, Page und Cameron in Arizona sowie Gallup, Shiprock, Bloomfield und Farmington in New Mexico.

      indianer silberschmuck

      Schmuck der Navajo

      Als die Navajo ca. 1868 in ihre Heimat zurückkehrten – nachdem sie von den Weissen vertrieben worden waren und der Südwesten von den Vereinigten Staaten annektiert wurde – veränderte sich vieles im Leben der Navajo. Sie wurden sesshafter und hatten sehr viel Zeit, voneinander zu lernen. Sie hatten schon früher Kupfer und Messing für die Zaumzeuge und Pferdesättel verwendet. Doch nun fingen sie an auch Silber zu verarbeiten. Die Kenntnisse der Silberverarbeitung verbreitete sich schnell, obwohl sie nur sehr einfache Werkzeuge zur Verfügung hatten. Vielfach wurden Silbermünzen aus Mexico, später auch der Amerikanische Silberdollar, eingeschmolzen und zu Schmuckstücken verarbeitet.

      Im späten 19. Jahrhundert erkannten Händler den indianischen Schmuckmarkt und begannen feinere Werkzeuge und vorgefertigtes Silber an die Indianer zu verkaufen. Diese wiederum gaben als Sicherheit für die Bezahlung der erworbenen Sachen fertigen Silber-, Türkis- oder Korallenschmuck als Pfand. Falls die Rechnung nicht nach einer bestimmten Zeit bezahlt wurde, verfiel der Anspruch auf den als Pfand hinterlegten Indianerschmuck, der dann als «totes Pfand» bezeichnet wurde und vom Händler verkauft werden konnte.

       

      Indianischer Schmuck in der heutigen Zeit

      Heute besteht in den USA ein großer Markt für das indianische Kunsthandwerk. Viele Künstler leben weit außerhalb der Städte und Dörfer und stellen in ihrem Zuhause ihren Indianerschmuck her. Wenn sie einige Stücke beisammen haben, fahren sie – oft mehr als 2 Stunden – zu einem Trading-Post, um dort ihre Schmuckstücke gegen Geld oder Rohmaterial einzutauschen. Diese Trading-Posts, die oft schon seit Jahrzehnten bestehen, haben so eine riesige Auswahl an verschiedenen Schmuckstücken. Einige Traders haben mehr als 1.000 Künstler, die ihnen ihren Schmuck verkaufen.

       

      Indianerschmuck – Silber und Edelstein

      Indianerschmuck rangiert in der Gunst der Touristen ganz oben und ist fast überall und in allen Preislagen zu finden. Neben Fingerringen, Rubine & Ohrschmuck, Halsketten und Armbändern finden Käufer Hutbänder, Uhrenarmbänder, Bolo Ties und Gürtelschnallen in den verschiedensten Variationen.

      Zwar pflegt keine Gruppe nur einen einzigen Stil, doch ihre individuellen Ausprägungen haben sie dennoch. Die Navajo versehen ihre Silberarbeiten mit Türkisen, einem für sie heiligen Stein.

      Silberauflagen sind typisch für die Hopi, während die Zuni häufig kleine gefasste Edelsteine hinzufügen. Die Kunsthandwerker im Santo Domingo Pueblo stellen ungewöhnlichen Mosaikschmuck her. Zwar hat der moderne Indianerschmuck meist traditionelle Motive, doch die Künstler setzen die alten Regeln auf immer neue Weise um.

       indianer armband

      Navajo Indianerschmuck

      Die Navajo Künstler und Silberschmiede haben eine markante Herstellungsmethode. Die wundervoll mit Blumen, feinem Draht oder Blättern verzierte Silberarbeit wird meist mit einem einfachen, zum Teil sehr großen Türkis veredelt. Meist werden auch mehrere kleinere Türkise oder Korallen in die Schmuckstücke eingesetzt. Manchmal werden auch maschinell gegossene Silber-Rohlinge verwendet, in die dann noch der oder die Steine eingesetzt werden. Seit mehr als 1.500 Jahren gibt es im Südwesten der USA die Türkis-Minen. Im ursprünglichen Gebiet der Navajos gibt es die größte Mine: bei Cerillos in New Mexiko. Im späten 18. Jahrhundert gab es nur wenige Türkissteine, welche die Navajos in ihren Schmuck einarbeiten konnten. Erst um 1920 waren mehr Steine verfügbar. Heute werden die Steine aus Minen in Colorado, New Mexico, Arizona und Nevada gewonnen.

      Zuni Schmuck

      Die Zuni Schmuckarbeit ist eine der feinsten und edelsten Techniken. Meist werden Türkis, Koralle, Muscheln und Jet in hochpräziser Feinarbeit als Mosaik in die Silberfassungen eingearbeitet. Sie bestechen durch ihre farbenfrohe und detaillierte Handarbeit. Man sagt auch, dass es den Zunis nur möglich war, diese Technik anzuwenden, da in der Nähe des Pueblos die Eisenbahn durchführte und sie so einer der ersten Stämme waren, der elektrischen Strom hatte um die Maschinen zu betreiben, die nötig sind, die Steine so präzise zu schleifen.

      Hopi Indianerschmuck

      Der klassische Hopi Silberschmuck hebt sich eindeutig vom Navajo- und Zuni-Schmuck ab. Er ist fast ausschließlich aus sogenanntem Silver-Overlay hergestellt. Es werden mittels einer sehr feinen Säge wundervolle Formen und Figuren aus einer Silberplatte ausgesägt, welche dann auf eine andere Silberplatte aufgelötet wird. Dies ergibt dann eine Vertiefung im Schmuckstück, das einen mehrdimensionalen Effekt auslöst. Die Hopi’s haben es verstanden, ihre Kunst des Silberschmiedens auf dem Markt anzupreisen. Von allem indianischen Silberschmuck, den man kaufen kann, ist der original Hopi-Schmuck der teuerste. Mittlerweile wird bei uns auf den Märkten viel Schmuck angeboten, der wie Hopi-Schmuck aussieht, aber nicht von Hopis gemacht wurde. (Vieles wird in Mexico hergestellt).

      Knochenschmuck

      Der Knochenschmuck stellt eine der natürlichsten Formen der indianischen Kunst dar und diente ursprünglich als Schutz bei einem Angriff mit Messer oder Pfeil und Bogen. Es gibt den Knochenschmuck für den Arm (= Bracelet), für den Hals (= Choker) und für die Brust (= Breastplate). Zu besonderen Anlässen (z. B. Indianische Tanzfeste = Powwow) schmückte man sich sehr ausgiebig und festlich. Der Knochenschmuck war zu diesen Anlässen weit verbreitet und wird auch auf heutigen Powwows viel eingesetzt.

      Choker Halsschmuck

      Choker bestehen aus Knochenröhrchen. Sie werden auf Lederstreifen oder Sehnen aufgefädelt und mit Perlen verziert. Getragen werden die Choker um den Hals. Für den Choker wurde zwischen die ca. 2,5 cm langen Röhren immer ein Stück Rohleder und zusätzlich Perlen gesetzt. Als zusätzlicher Schmuck wurde manchmal auch eine Muschelscheibe in die Mitte gesetzt. War der Choker fertig gestellt, wurde er im Nacken zusammen gebunden.

      Auch die Breastplate (= Brustplatte oder auch Knochenpanzer) wird mit Knochenröhrchen gefertigt und aufgefädelt. Hier wurde ebenfalls mit Perlen und Muscheln gearbeitet. Die Breastplate wurde nicht nur von Männern, sondern auch von Sioux-Frauen getragen. Der Unterschied bestand darin, dass die Knochenröhrchen bei den Männern horizontal und bei den Sioux-Frauen vertikal angeordnet waren.

      Astronomischer Ring

      Astronomischer Ring

      Definition Astronomie

      Die Astronomie steht auf Griechisch „Sternenkunde“, von „Stern“ und „Gesetz“, ist die Wissenschaft von den Gestirnen. Sie erforscht mit naturwissenschaftlichen Mitteln die Positionen, Bewegungen und Eigenschaften der Objekte im Universum, also der Himmelskörper wie Planeten, Monde, Asteroiden, Sterne einschließlich der Sonne, Sternhaufen, Galaxien und Galaxienhaufen, der interstellaren Materie und der im Weltall auftretenden Strahlung. Darüber hinaus strebt sie nach einem Verständnis des Universums als Ganzes, seiner Entstehung und seines Aufbaus.

      Obwohl die Astronomie nur an wenigen Schulen ein Unterrichtsfach ist, finden ihre Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit viel Interesse; als Amateurastronomie ist sie ein weit verbreitetes Hobby. Dies hängt einerseits mit dem „erhebenden“ Eindruck zusammen, den der Sternhimmel auch bei freisichtiger Beobachtung macht, andererseits mit ihrer thematischen Vielfalt, der Berührung philosophischer Fragen und der Verbindung zur Raumfahrt.

      Geschichte der Astronomie

      Die Geschichte der Astronomie umfasst zeitlich die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit. Die Astronomie entstand schon in der Steinzeit aus der Einheit von Sonnen- und Gestirnsbeobachtung und kultischer Verehrung der Gestirne. Aus freiäugigen Beobachtungen des Sternhimmels und seiner Zyklen entwickelte sich die klassisch-geometrische Astronomie, deren älteste Teilgebiete die Positionsastronomie und Ephemeridenrechnung sind. Starke Impulse gaben die Erfindung des Fernrohrs (1609) und spezieller Messgeräte zur Weiterentwicklung der Himmelsmechanik und der modernen Astrophysik und der Einsatz von Radio- und Weltraumteleskopen.

      Die Sternkunde bestimmt das Selbstbild des Menschen und seine Auffassung von seiner Stellung im Universum mit, heutzutage vor allem durch die Diskussionen über die Entstehung des Universums und die Suche nach bewohnbaren Exoplaneten und außerirdischem Leben. Die Astronomie gilt als eine der ältesten Wissenschaften. Ihre Anfänge liegen im Nachdenken über die Himmelserscheinungen, in der kultischen Verehrung der Gestirne und im Erarbeiten von Kalender bzw. Zeitbestimmung. In einem jahrtausendlangen Prozess trennten sich zunächst Astronomie und Natur-Religion, später Astronomie und Meteorologie, in der Frühmoderne dann Astronomie und Astrologie. Wesentliche Meilensteine für unser Wissen über das Weltall waren die Erfindung des Fernrohrs vor etwa 400 Jahren, das die kopernikanische Wende vollendete, sowie später im 19. Jahrhundert die Einführung der Fotografie und Spektroskopie.

       Astronomisches Fernrohr 18 Jahrhundert

      Seit den 1960er-Jahren haben Astronomen mit der unbemannten und bemannten Raumfahrt die Möglichkeit, die Erdatmosphäre zu überwinden und ohne ihre Einschränkungen zu beobachten – also ohne Luftunruhe und in allen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums. Dazu kommt erstmals die Möglichkeit, die untersuchten Objekte direkt zu besuchen und dort andere als nur rein beobachtende Messungen durchzuführen. Parallel dazu werden immer größere Teleskope für bodengebundene Beobachtungen gebaut.

       Astronomisches Teleskop 18 Jahrhundert

      Astronomischer Winkel – Azimut

      Das Azimut ist in der Astronomie ein nach einer Himmelsrichtung orientierter Horizontalwinkel. Der Begriff wird sinngemäß auch in anderen Fachbereichen verwendet.

      Das Azimut ist der Winkel zwischen der Meridianebene und der Vertikalebene eines Gestirns.

      In der Astronomie wird das Azimut entweder beginnend von Süden über Westen gezählt (Südazimut), so dass ein Gestirn im Süden ein Azimut von 0° und ein Gestirn im Westen ein Azimut von 90° hat, oder von Norden über Osten (Nordazimut). Ersteres ist die ursprüngliche astronomische Zählweise, weil dann, wenn ein Äquatorpunkt mit Rektaszension a am Meridian steht, es a Uhr Sternzeit ist (einfache Umrechnung Horizont- zu Äquatorialsystem).

      Astronomie heute

      In den folgenden Jahrhunderten wurden immer mächtigere Teleskope mit immer größeren Spiegeln gebaut. Die Keck-Teleskope auf dem Mauna Kea auf Hawaii mit zehn Metern Spiegeldurchmesser und das Gran Telescopio auf den Kanarischen Inseln mit 10,4 Metern sind heute die größten der Welt.

      astronomisches teleskop in Hawaii

      Solche "Riesenaugen" müssen mit raffinierten Techniken hergestellt und an Standorten mit geringer Luftverschmutzung installiert werden, weit entfernt von störenden Lichtquellen. Luftbewegungen der Atmosphäre verzerren die Sternbilder, aber eine so genannte "adaptive Technik" korrigiert dieses Flimmern.

      Das im Weltraum stationierte "Hubble" hat zwar nur einen Spiegeldurchmesser von 2,4 Metern, es kann aber ohne den störenden Einfluss der Erdatmosphäre arbeiten. Teleskope mit noch größeren Spiegeln werden folgen.

      Sonne, Mond und Sterne beflügeln die Fantasie von Romantikern, Meteoriten und Kometen die der Propheten des Weltuntergangs. Tatsächlich gibt es für uns eine Bedrohung aus dem All: die Asteroiden, auch Planetoiden genannt. Sie bewegen sich wie die Planeten um die Sonne. 90 Prozent der Asteroiden befinden sich im sogenannten Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter.

      Der astronomische Ring aus echtem Sterlingsilber findest du auf unserer Homepage unter folgenden Link.  Dieses originelle Schmuckstück ist elegant, subtil und hat ein historisches Design!

      Dieser astronomische ball oder astronomische Ring aus dem 16. Jahrhundert wurde ursprünglich in den 1530er Jahren von Gemma Frisius, einer berühmten deutschen Astrologin, Philosophin und Instrumentenbauerin, entworfen.  Zu dieser Zeit wurde der Ring als Instrument zur Anzeige der Uhrzeit und zur Unterstützung der Navigation verwendet.

      Heute wird der mysteriöse kosmische Ring zu einem eleganten Vintage-Astronomieball.  Es enthält nicht nur die Sternzeichen des Universums, sondern repräsentiert auch Leben und Liebe.

      Dieser Ring kannst du als Ring oder als offenen Anhänger tragen. Er besteht aus echtem 925 Sterlingsilber und ist in den Farben Silber und Gold erhalten. Diesere besondere Ring kann von Frauen wie auch von Männern getragen werden und wird häufig als originelles Geschenk verwendet.

       

       

       

      Was ist Zamak?

      Was ist Zamak?

      Schmuck aus Zamak

      Zamak ist eine Mischung aus Zink, Aluminium, Magnesium und Kupferlegierung, die in Silber getaucht ist. Dank des hohen Aluminiumgehalts und ihres Drucks sind sie feste und solide Teile. Die Härte verleiht ihnen ein kühnes Aussehen und hat eine längere Lebensdauer als anderes Zink.

      Zamak ist ein hochwertiges, wirtschaftliches Material, 100% recycelbar, hat eine gute Beständigkeit und eine gute Verformbarkeit des Kunststoffs und ist das ideale Material für die Herstellung von Schmuck und Accessoires in Modeschmuck.

      Neben Schmuck wurde der Zamak als notwendige Ergänzung zu Leder- und Pelzbekleidung eingeführt. Ersetzt Messing, erstens durch den ästhetischen Gewinn und zweitens durch die geringen Investitionskosten, die es für große Mode- und Schmuckdesignhäuser weltweit bedeutet.

       

      Warum wird Zamak in Schmuck verwendet?

      Warum mögen wir Zamak und warum sollten Sie es wählen? Im Gegensatz zu typischen Accessoires bietet Zamak aufgrund seiner Reinheit hypoallergene Eigenschaften:
      • Verursacht keinen Hautausschlag, wenn Schweiß auftritt
      • Der Zamak wurde für Menschen mit empfindlicher Haut entwickelt, damit sie großartige Gegenstände bequem tragen können
      • Es ist eine zuverlässige Legierung, die Ihre Haut ohne Allergiereaktionen sauber und gesund hält

      Die Zamak-Legierung ist von hoher Qualität. Die Kombination von Zink, Aluminium und Kupfer macht es zu einem hervorragenden Material mit der perfekten Härte für Modeaccessoires. Fertige Produkte haben eine hervorragende Beschichtung, um Halsketten, Armbänder, Ohrringe, Anhänger und andere atemberaubende Schmuckdesigns herzustellen. Es ist in der Lage, detaillierte Designs zu liefern, die geschickt entworfen wurden und sich im Laufe der Zeit nicht verschlechtern, brechen oder abgenutzt aussehen oder verblassen.

       

      Zamak Hauptmerkmale

      Aufgrund seiner hochwertigen Eigenschaften, die leicht zu schmelzen sind, können Unikate mit besonderen Details und perfekten Oberflächen hergestellt werden.

      Da Zamak kein Nickel enthält, wird es zu einem vollständig hypoallergenen Material, das für den täglichen Gebrauch und für alle Hauttypen geeignet ist.

      Zamak ist billiger als Silber, hat aber den gleichen weichen Glanz.

      Zamak-Schmuck wird normalerweise versilbert oder vergoldet, um die Schönheit und Details jedes Stücks zu verbessern.

      Zamak bricht oder wird mit der Zeit nicht schwarz, es ist leichter als Stahl und hat fast den gleichen Widerstand.

      Und obwohl es die gleiche solide und langlebige Qualität wie Stahl hat, ist es leichter.

       

      Zamak Schmuckpflege

      Einer der Hauptvorteile von Zamak gegenüber anderen Materialien wie Silber ist, dass es nicht schmutzig wird. Mit der Zeit kann es etwas an Glanz verlieren, aber durch regelmäßiges Reinigen der Zamakstücke und Anwendung der entsprechenden Techniken ist es sehr einfach, ihren Glanz über viele Jahre beizubehalten. Um den Zamak zu reinigen, müssen die Stücke nur mit neutraler Seife oder mit Wasser und einem Glasreiniger gewaschen und anschließend gut getrocknet werden.

      Deshalb mögen wir Zamak-Schmuck so sehr! Sein Glanz und Widerstand bleiben erhalten.

      Die Schmuckstücke in Zamak erfordern keine besondere Pflege, da sie ausreichen, um sie mit Wasser und Seife zu waschen, nachdem sie mit einem Baumwolltuch sehr gut getrocknet wurden. Es wird empfohlen, sie an einem kühlen Ort in einer Tasche aufzubewahren.

      Die verschiedenen Arten von ZAMAK-Legierungen

      Typische Merkmale der Haupttypen von Zamak:

      Zamak 12 bietet eine hohe Zugfestigkeit;

      Zamak 13 bietet eine hohe Schlagfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit.

      Zamak 15 ist eine hochwertige Zinklegierung mit vielen Vorteilen: Sie ist vergleichbar mit Zamak 12 hinsichtlich Zugfestigkeit und Zamak 13 hinsichtlich Korrosions- und Schlagfestigkeit.

      In Tuareg Jewels finden Sie Ringe, Ohrringe und Halsketten mit Stücken aus Zamak und Silber. Mit den leichten Zamak-Anhängern können Sie einzigartige handgefertigte Schmuckstücke genießen, die mit allen Arten von Outfits und mit Verlängerungen kombiniert werden können, die für jede Art von Ausschnitt geeignet sind. Unser Schmuck ist vollständig auf Sie zugeschnitten. Was auch immer Sie suchen, bei KOOMPLIMENTS bieten wir Ihnen einen umfangreichen und abwechslungsreichen Katalog, in dem Sie die perfekte Zamak-Halskette finden, die Sie für Ihren Alltag verschenken können an jemanden, der etwas Besonderes ist oder bei einem besonderen Ereignis ausstellt.

      Wie Sie sehen, liegt der Zamak im Trend und lässt sich sehr gut mit einem Outfit in Schwarz und Weiß kombinieren. Sie können es jeden Tag lässig tragen, wie den Sahara-Ring, den Sie auf dem folgenden Foto sehen können, und die Tuareg-Halskette mit silbernen Perlen, die subtil und originell ist.

      Tuareg ring - KOOMPLIMENTSTuareg beads silberhalsketten - KOOMPLIMENTS

       

      Für mehr Originalität und einen modernen Touch nehmen Sie die Halskette aus Tuareg-Schildern aus Sterlingsilber in Zamak in Ihre Schmuckschatulle auf!

      Tuareg Lange Halskette - KOOMPLIMENTS

      Polymer Ton

      Polymer Ton

      Was ist Polymer Ton oder Polymer Clay?

      Polymer Clay ist eine ofenhärtende, farbige Modelliermasse bestehend aus PVC-Partikeln, die mit Weichmachern und Farb-Pigmenten zu einer Art Knete/Ton gemischt werden. Es gibt weltweit verschiedene Polymer Clay-Marken. Jede Marke hat etwas andere Eigenschaften wie z.B. Elastizität oder Bruchfestigkeit und wird in leicht unterschiedlichen Farbpaletten angeboten. In der Schweiz ist die Marke „FIMO“, die von der STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG hergestellt wird, am Meisten verbreitet.

      Geschichte von Fimo

      Die Basisrezeptur zu FIMO wurde 1939 von Sophie Kruse erfunden, einer Tochter von Käthe Kruse. Ursprünglich sollte ein neues Material für die Fertigung von Puppenköpfen entwickelt werden, doch dieses Vorhaben war in dieser Richtung nicht erfolgreich. Nach Experimenten mit verschiedenen weiteren Zusätzen kam als neues Produkt stattdessen 1954 eine Modelliermasse für den Endverbraucher unter dem Namen „Fimoik“ auf den Markt, zusammengesetzt aus dem Spitznamen der Erfinderin Fifi, Modelliermasse und Mosaik.

      1964 wurden die Rechte an Eberhard Faber verkauft, der 1966 den Namen in FIMO änderte.

      1978 übernahm der STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG die Firma Faber und damit auch alle Rechte bezüglich FIMO. Seit 2010 werden FIMO Verkaufseinheiten direkt mit dem Staedtler-Logo produziert.

      Verwendung von Polymer Ton

      Die Modelliermasse wurde und wird in einer breiten Farbpalette angeboten. Als spartentypischer Vertreter im Bereich der Modelliermassen besitzt Polymer Ton die Eigenschaft einer leichten Formbarkeit. Produktgruppentypisch kann Polymer Clay in der Standardausführung im Backofen oder unter anderen Wärmequellen bei 110 °C ausgehärtet werden. In rohem Zustand kann Polymer Ton vielfältig bearbeitet werden (mit flüssigen Farben oder Pulvern gemischt oder bedeckt werden, gestempelt, texturiert u. v. m.). Aber auch nach dem Härten kann sie noch z. B. bestempelt, geschnitzt, gedrechselt, gebohrt, geschliffen und poliert, mit z. B. Acrylfarben bemalt oder mit farbigem oder klarem Lack lackiert werden. Man kann aus ihr Figuren, Puppen, Miniaturen, Dekorationsartikel und Schmuck herstellen. Der Phantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

      Wie genau und wie lange backt man Polymer Ton?

      Polymer Ton wird bei einer gewissen Temperatur und Zeit im Ofen hart gebacken. Fimo zum Beispiel wird folgendermassen gebacken: Unter- und Oberhitze (kein Umluft!) bei 110°C ca. 20 - 30 min (je nach Größe und Dicke). Bei anderen Polymer Ton Marken wird das sicherlich ähnlich der Fall sein. Beachten Sie am besten die Anleitung auf der Verpackung Ihres Polymer Clays.


      Gesundheitsrisiken von Polymer Ton

      Polymerton ist in Grunde genommen nicht schädlich, ausser man verschluckt es. Wie bei vielen anderen Sachen auch. Laut Herstellerempfehlung darf auch bei sachgemäßer Verwendung die vorgeschriebene Temperatur von 130 °C beim „backen“ des Polymer Tones nicht überschritten werden, da ansonsten vermehrt gesundheitsschädliche Salzsäuredämpfe entstehen können. Demnach wird auch empfohlen, während der Aushärteerwärmung Abstand zu halten.

      Gibt es auch Polymer Ton, den man nicht Brennen muss?

      Ja. Bei FIMO zum Beispiel gibt es auch das „FIMOair basic“. Für dieser Knetmasse benötigen Sie keinen Backofen. Dieses Material ist eine luftrocknende tonähnliche Modelliermasse auf Wasserbasis, die innerhalb von 24h einfach an der Luft trocknet - es ist also kein Brennen erforderlich. Sie besteht zu 97 % aus Naturstoffen und ist somit bestens auch für Kinder oder Einseitiger beim Modellieren geeignet.

      Polymer Clay Schmuck 

      polymer ton schmuck kaufen

      Sehr schöne und bunte Ohrringe aus Polymer Ton.

      Mit Polymer Clay kann man wirklich sehr originelle und hochwertige Sachen herstellen, so wie auch Schmuck aus Polymer-Ton. Wer viel Fantasie besitzt und handwerklich einigermassen begabt ist, kann schon tolle Schmuckstücke herzaubern. Aber einfach ist das. Es braucht viel Kreativität und Geduld!

      Hier finden Sie einige Beispiele. Schmuckstücke, die aus Polymer Ton hergestellt wurden:

      polymer ton halskette

      Halsketten Anhänger auf Polymer Clay

      polymer ton ohrringe

      Schlichte aber dennoch originelle Ohrringe aus Polymer Ton

      polymer ton ring

       

      Auch Ringe können mit Polymer Ton hergestellt werden

      Wie pflegt man Schmuck aus Polymer Ton?

      Genau gleich wie Schmuck aus anderen Materialen auch. Wobei Schmuck aus Polymerton nicht extrem empfindlich ist. Vermeiden Sie trotzdem Lösungsmittel, Parfums oder Produkte auf Lösungsmittelbasis auf den Schmuck zu bringen (Mittel wie Nagellackentferner oder anderen Chemikalien können die Oberfläche des Polymer Clay beschädigen). Verwenden Sie zum Reinigen ein weiches, trockenes Tuch. Das reicht völlig.

      Polymer Ton Schmuck auf KOOMPLIMENTS

      Auf Koompliments.ch finden Sie ebenfalls Schmuckstücke, die aus Polymer Ton hergestellt werden. Auf den ersten Blickt sieht man nicht, dass diese Schmuckstücke handgemacht werden. Denn Sie sind wirklich mit sehr viel Präzision und mit Liebe hergestellt worden. Das Preisleistungsverhältnis bei Polymerschmuck ist ziemlich gut, denn es handelt sich mehrheitlich um handgemachte Unikate. Der Aufwand der dahintersteckt wird häufig unterschätzt. Vor allem bei bunten oder mehrfarbigen und speziell geformten Schmuckstücke, wie Ohrringe, steckt eine Menge Arbeit dahinter.

      Wie pflegt man Schmuck aus Polymer Ton?

      Genau gleich wie bei Schmuck aus anderen Materialen auch. Wobei Schmuck aus Polymerton nicht extrem empfindlich ist. Vermeiden Sie trotzdem Lösungsmittel, Parfums oder Produkte auf Lösungsmittelbasis auf den Schmuck zu bringen. Mittel wie Nagellackentferner oder anderen Chemikalien können die Oberfläche des Schmuckstückes aus Polymer Clay beschädigen. Verwenden Sie zum Reinigen ein weiches, trockenes oder leicht befeuchtetes Tuch. Das reicht völlig.

      Sehe Sie sich die von uns angebotenen Schmuckstücke aus Polymer Ton an!