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      Schmuck aus aller Welt

      Indigener handgefertigter Schmuck aus Kolumbien

      Indigener handgefertigter Schmuck aus Kolumbien

      Fairtrade: Schmuck für einen ethischen und nachhaltigen Handel

      Indigene und handwerkliche Gemeinschaften Lateinamerikas bewahren weiterhin ihre angestammten Techniken, die sie für die Herstellung von Objekten verwendet haben und ebenfalls für die Herstellung einzigartiger Schmuckstücke.

      Fairtrade Schmuck - Handgemachter Schmuck aus Kolumbien



      Dies ist der Fall der Handwerkswerkstatt Bamboleira in Bogotá (Kolumbien), bestehend aus Frauen der indigenen Gemeinschaft "Los Wounaan", die ursprünglich aus dem pazifischen Chocó im Jahre 2003 in Bogotá ankamen. Diese Frauen sind Opfer durch den Konflikt verursachten Zwangsvertreibungen. Sie wurden gezwungen ihr Land zu verlassen und sich dem Leben in der Hauptstadt zu stellen. Ein wesentlicher Teil ihrer Kultur ist in den von ihnen von Hand hergestellten Stoffen mit der Faser der Werregue-Palme enthalten. Diese von Generationen geerbte Praxis hat es diesen Frauen ermöglicht, ihre Emotionen, Schwingungen und Überzeugungen sichtbar zu machen; sowie die Art und Weise, wie sie die Welt wahrgenommen haben, ihre Beziehung zum Leben und zur Umwelt.

      Handgefertigt in Kolumbien von den Handwerkern, aus denen BAMBOLEIRA besteht

      Eine Kunst, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Durch eine uralte Technik, die mitten im pazifischen Dschungel Kolumbiens geboren wurde (wo der Rohstoff für die Herstellung von Kunsthandwerk gefunden wird), gewinnen die Ureinwohner die Faser der Palme, die sie im Prinzip nur zur Herstellung von Vasen verwendeten. Tabletts und Gefäße, mit Figuren, die auf Situationen des täglichen Lebens, Bilder der Vergangenheit, Glauben oder Naturelemente anspielten. Heute wurden diese Techniken und Fasern dank des Wunsches nach Kontinuität und Unterstützung ihrer kulturellen Imagination an den Schmucksektor angepasst.

      Die für die Kollektionen „Origins“, „Pacific“ und „Nomadic Kreaturen“ entstandenen Schmuckstücke werden zu künstlerischen Werken, die auf die Geburt dieses Volkes anspielen. Auf den immensen ökologischen, hydrographischen, bergbaulichen und forstwirtschaftlichen Reichtum, der ihn auszeichnet und die Migrationssituationen, die seine Bewohner aus unterschiedlichen Gründen erleben mussten.

      Grosse ethnische Ohrstecker 24 Karat vergoldet - Togoroma KOOMPLIMENTS
      Fairtrade Schmuck - Besondere Ohrstecker handgemacht aus Kolumbien mit hochwertigen Materialien

      Handgemachte ethnische Ohrstecker 24 Karat vergoldet -  KOOMPLIMENTS

       DOCAMPARO Ohrstecker

      Handgefertigt aus Naturfasern in Werregue im Pazifik in Kolumbien.

      Runde ethnische Ohrstecker aus echtem Gold - KOOMPLIMENTS

      Grosse Ohrstecker Darkred

      Die Kollektion Lucera hingegen ist von der Stärke und Kraft der Wounaan-Frauen inspiriert. Sie schaffen, lebendige Geschichten und Erzählungen in Stoffen auszudrücken, die ihre Erinnerungen und ihre Essenz ehren. 

      Die Hände von mehr als 20 Müttern sind dafür verantwortlich, die Kreationen von Bamboleira zum Leben zu erwecken! Kreationen, die aus den feinsten Fäden der Werregue-Palme hergestellt und von Hand mit den charakteristischen Farben der Marke bemalt werden. So spiegelt sich hinter jedem Produkt die Arbeit wider, die diese Frauen stundenlang mit all ihrem Talent und Engagement leisten.

      In der Rubrik "Schmuck made in South America" von koompliments.ch findest du Ringe, Ohrringe, Halsketten und Armbänder aus/mit einer 24 Karat Vergoldung und mit diversen bunten Stoffen. Alles handgefertigt in Kolumbien.

      Zur Unterstützung eines nachhaltigen, ethischen und sozialen Konsums erwerbe jetzt ein Bamboleira-Schmuckstück und trage dazu bei, indigenen Familien zu helfen,

      Viele dieser Schmuckstücke sind nur begrenzt verfügbar, da es sich um handgefertigten Schmuck handelt. Echte Schmuck-Unikate! Zögere also nicht, deine Favoriten zu bestellen, bevor sie ausverkauft sind!

       Grosse leichte Damenohrringe vergoldet auf Bronze - Ofiura

      OFIURA Ohrstecker

      Verleihe deinem Outfit den besonderen Touch mit diesen spektakulären Ohrringen, die von den kolumbianischen Ureinwohnern handgefertigt werden. Alle Bambo Ohrringe haben ein einzigartiges Element und sind zudem auch umweltfreundlich.

      Ethnischer und bunter Schmuck

      Hier finden Sie handgemachte Unikate, aus Bronze oder vergoldet mit umweltfreundlichen Materialien hergestellt.

      Findeauch andere besondere Schmuckstile aus der Türkei, Griechenland, Indien und Spanien und profitiere von tollen Angeboten!

      KOOMPLIMENTS, die Schweizer Online-Boutique für multikulturellen Schmuck, die Kunsthandwerker unterstützt.

       

      Mandala Bedeutung und Verwendung

      Mandala Bedeutung und Verwendung

      Was ist Mandala?

      Mandala ist eine Struktur konzentrischer Designs, was auf Sanskrit "Kreis" oder "scheibenförmiges Objekt" bedeutet. Es ist ein geometrisches Design, das in hinduistischen und buddhistischen Kulturen eine große Symbolik aufweist, die die fraktale oder sich wiederholende Zusammensetzung des Universums und des Universums darstellt. Dieses Symbol wurde in der asiatischen spirituellen Kunst vielfach analysiert und untersucht.

      Mandala ist ein Wort sanskritischen Ursprungs und bedeutet "Kreis"; repräsentiert die Einheit, Harmonie und Unendlichkeit des Universums durch Gleichgewicht.

      Die Hindus waren die ersten, die Mandalas als spirituelles Instrument verwendeten, obwohl sie im Westen für die dem Buddhismus zugeschriebenen Entwürfe und Verwendungen populär geworden sind, gehen ihre Verwendungen über das spirituelle hinaus.

      In östlichen Kulturen, aus denen die ersten Aufzeichnungen über die Gestaltung und Verwendung von Mandalas stammen, zielen diese auf die Beendigung von Denken und Verstand ab und streben nach einem Zustand der Meditation.

      Die Geschichte der Mandalas

      Siddhartha Gautama, der Begründer des Buddhismus, wurde in der Region geboren, die heute als Nepal bekannt ist. Historiker glauben, dass er um 560 v. Chr. geboren wurde. Es versteht sich, dass Gautama sein Königreich verließ, nachdem er sich des menschlichen Leidens bewusst geworden war, wo er versuchte, durch Meditation und Reflexion Erleuchtung zu erlangen. Er begann seine Philosophie in Teilen Indiens zu predigen, wo er eine treue Anhängerschaft gewann und schließlich die erste Sangha gründete, die buddhistische Mönchsgemeinschaft.

      Als diese buddhistischen Mönche die Seidenstraße bereisten, brachten sie den Buddhismus über ein altes Netz von Handelsrouten, die Ost und West verbinden, in andere Länder. Sie trugen Mandalas mit sich und brachten die Praxis, diese spirituellen Kompositionen zu malen, in andere Teile Asiens, die im 4. Jahrhundert in Regionen wie Tibet, China und Japan auftraten. Obwohl im Buddhismus verwurzelt, fanden Mandalas bald ihren Weg in den Hinduismus und andere religiöse Praktiken. Maler des spirituellen Berufs waren oft fromme Laien, die von einem Mäzen beauftragt wurden. Sie arbeiteten auf dem Boden sitzend mit einem Gemälde auf dem Schoß.

      grosser ring aus silber mandala

      Mandalas im Buddhismus

      In Tibet sind Mandalas aus Sand oder zerkleinerten und natürlich gefärbten Steinen bekannt. Dies sind komplexe Darstellungen, die von tibetisch-buddhistischen Mönchen als spirituelle Übung gemacht wurden, um Lektionen über Loslösung und universellen Fluss zu lernen.

      Das Design des Mandalas ist in vier Quadranten unterteilt, für die jeweils ein Mönch verantwortlich ist. Nach Tagen oder Wochen der Fertigstellung des Entwurfs (Ausfüllen der Lücken mit farbigem Sand) wird das Mandala von den Mönchen zerstört, um die Endlichkeit aller Dinge darzustellen. Der Sand wird weggefegt, in einem Glas aufbewahrt und in einen Fluss geworfen, um sich im kontinuierlichen Fluss des Lebenszyklus wieder in die Natur zu integrieren.

       

      Mandalas im Taoismus

      Ein ähnliches Beispiel für ein Mandala in der östlichen Kultur ist das Yin- und Yang-Symbol, bei dem die Extreme in einem Kreis zusammenkommen, der die Dualität darstellt, die im Universum gemäß den Prinzipien des Taoismus existiert.

      Yin bedeutet weiblich, Erde, Dunkelheit und Passivität. Während das Yang das Männliche, den Himmel, das Licht und das Aktive darstellt. Diese beiden fundamentalen Kräfte ergänzen sich und sind notwendig, um das Gleichgewicht im Universum aufrechtzuerhalten.

      Mandalas in der Kultur der amerikanischen Ureinwohner

      Indianer in den nördlichen Vereinigten Staaten und im Süden Kanadas schufen die "Heilräder" oder "Medizinräder". Das Design dieser Mandalas sah einen zentralen Steinkreis vor, der durch Radien oder Trennlinien mit demselben Element verbunden war und aus demselben Element bestand.

      Zusätzlich wurden die 4 Kardinalpunkte (Nord, Süd, Ost und West), eine Farbe, die Elemente (Feuer, Luft, Erde und Wasser) und ihre heiligen Tiere und Pflanzen berücksichtigt. Es wird angenommen, dass diese Räder nicht nur für medizinische Zwecke verwendet wurden, sondern auch ein heiliger Ort für Initiationsrituale waren.

      Die Azteken im heutigen Mesoamerika verwendeten ebenfalls Mandalas. Das bekannteste Beispiel ist der Kalender, der den Grundprinzipien dieser Darstellungen folgt, da er von einem zentralen Kreis ausgeht, von dem andere Figuren wiederholt ausgestrahlt werden.

      Arten von Mandalas

      Es gibt verschiedene Arten von Mandalas, die in verschiedenen Kulturen vorkommen und sowohl für künstlerische als auch für spirituelle Zwecke verwendet werden. Im Folgenden sind drei Haupttypen von Mandalas aufgeführt und wie sie verwendet werden.

      1. Mandala der Lehre

      Lehrmandalas sind symbolisch und jede Form, Linie und Farbe repräsentiert einen anderen Aspekt eines philosophischen oder religiösen Systems. Der Student projiziert eine visuelle Symbolisierung von allem, was durch die Erstellung eines eigenen Mandalas auf der Grundlage von Design- und Konstruktionsprinzipien gelernt wurde. Didaktische Mandalas dienen ihren Schöpfern als Mind-Maps.

      1. Heilmandala

      Heilmandalas sind intuitiver als das Unterrichten von Mandalas und dienen der Meditation und dem Gleichgewicht. Heilmandalas sollen Weisheit und Frieden vermitteln und Gefühle der Ruhe hervorrufen, indem sie Fokus und Konzentration kanalisieren.

      1. Sand Mandala

      Sandmandalas werden seit langem von buddhistischen Mönchen und Navajo-Kulturen als traditionelles religiöses Objekt verwendet. Diese Entwürfe verwenden eine Vielzahl von Symbolen aus farbigem Sand, die die Unbeständigkeit des menschlichen Lebens darstellen.

       

       

      Mandalas als therapeutische Ressource

      Der Schweizer Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung (1875-1961) studierte 20 Jahre lang Mandala-Designs aus verschiedenen Kulturen und fand gemeinsame Merkmale: Die Tatsache, dass das Design immer vom Zentrum ausgeht, wird durch eine geometrische Figur eingeschränkt, die normalerweise ein Kreis ist oder ein Polygon, und der Rest der Figuren kann durch Figuren ersetzt werden, die ihnen ähneln, wie z. B. Blumen oder Kreuze.

      Für den Psychologen waren diese Darstellungen eine Exteriorisierung des kollektiven Unbewussten, der Ausdruck der Gesamtheit des Seins und konnten daher als therapeutische Ressource verwendet werden, um an den emotionalen Aspekten zu arbeiten, die unterdrückt oder nicht erkannt wurden.

      Heutzutage hat sich die Verwendung von Mandalas als therapeutische und Anti-Stress-Technik verbreitet. Formen:

      • Erstellung eines Mandalas: Die Person geht von einigen grundlegenden Richtlinien aus und bereitet sich darauf vor, ihr Mandala zu zeichnen und zu färben. Die Verwendung geometrischer Formen und der gewählten Farben liefert dem Therapeuten Informationen über bestimmte emotionale Zustände.
      • Färben des Mandalas: Wie im vorherigen Fall wird auf die Verwendung der verwendeten Farben geachtet. In diesem Fall gehen wir jedoch von einem im Voraus erstellten Design aus.
      • Visualisierung des Mandalas: Die Person erhält ein Mandala, das einige Minuten lang beobachtet wird, um einen Entspannungszustand herbeizuführen.

      Jede der genannten Techniken kann selbständig durchgeführt werden. Tatsächlich ist in den letzten Jahren die Verwendung von Notizbüchern zum Erstellen oder Färben von Mandalas populär geworden, was für die weit verbreitete Verwendung dieser Ressource als Anti-Stress-Tool verantwortlich ist.

      mandala ring

      Schmuck mit silbernen Kugeln

      Schmuck mit silbernen Kugeln

      Schmuck mit silbernen Kugeln

      Einzigartiger Schmuck mit ikonischen Designs für kosmopolitische Frauen. Suchen Sie stilvollen und originellen Schmuck? Bei KOOMPLIMENTS, eine Online-Boutique für 925er Sterlingsilber-Schmuck, bietet  Ihnen verschiedene Schmuckstücke an, von denen viele multikulturell, einzigartig und handgefertigt sind. Weil wir wissen, dass Sie sich mit Ihrem eigenen Stil identifizieren wollen, die ein minimalistisches, vintage, modernes oder sogar gewagtes Design haben!

      Moderne Schmuckstücke

      Drücken Sie sich mit den Schmuck-Kollektionen “Silberne Kugeln, Halbkreisförmigen Anhänger, unregelmässigen Perlen und stilvollen Charms” aus. Wir laden Sie ein, die "Made in Spain-Kollektion” zu entdecken, in der Sie Ohrringe mit Swarovski-Kristallen, Creolen, hochwertige versilberte Metallketten (8 Mikrometer), Lederarmbänder, die von den Designs der spanischen Marke Uno de 50 inspiriert sind, finden. In Spanien von Hand hergestellte Schmuckstücke. Überraschen Sie sich mit einem besonderem Schmuckstück!

      In dieser Saison liegen Kugelketten und Armbänder voll im Trend! Diese Stücke lassen sich mit jeder Art von Herbstlook kombinieren. Spektakuläre versilberte Zamak-Halsreifen oder lange Halsketten, die aus mehreren Kugeln bestehen und in einem wunderschönen Libellen-förmigen Colgate gipfeln.
      Unser 925er Sterling Silber Schmuck fängt diese mediterrane Essenz ein und lässt uns all die Erinnerungen und magischen Momente wiedererleben. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr lässiger Look langweilig aussieht, sind diese Schmuckstücke die perfekte Ergänzung für einen diskreten, aber stilvollen Look!

      Die Schmuckstücke der Amor- und Marina-Kollektion lassen sich sehr gut kombinieren. Beide bestehen aus Halsketten und Armbändern mit silbernen Kugeln und einer weissen Perle, die ihr eine besondere Note verleiht. Bei der Amor-Halskette handelt es sich um eine kurze Halskette, die sich sehr gut für einen Look mit einem Hemd oder Bluse eignet. Die Marina-Halskette ist eine lange und sehr schöne Halskette, die sich hervorragend für diejenigen eignet, die eine Halskette bevorzugen, die leicht zu entfernen und anzuziehen ist.
       
      Kurze Halskette mit weisser Perle

      Doppel reihiges Armband mit weisser Perle - Amor

      Kurze Perlen Halskette aus Silber- Lana

      Moderner Ring ovaler Kreis Silber - Cosmos

      Lange Halskette mit weisser Perle

      Lange Halskette mit weisser Perle

      Feines Armband mit weisser Perle - Amor

      Wenn Sie jedoch eine Halskette oder ein Armband ohne weiße Perlen bevorzugen, damit Sie ein Silber-Schmuckstück tragen können, das zu allem passt, empfehlen wir die Lana-Kollektion, bestehend aus einem Halsband und einem Armband mit unregelmäßigen Silberperlen. Schmuckstücke, die Sie haben müssen! Ein schönes Armband kann aus einem einfachen Look einen gewagteren Style machen.

      Runde Silber Perlen Armband - Lana - KOOMPLIMENTS

      Runde Silber Perlen Armband - Lana

      Alle bisherigen Kollektionen lassen sich auch mit den “Basics” Made in Spain” kombinieren: Armbänder und Halsketten aus Roloketten, mit einfachen Perlen. Wählen Sie Ihr individuelles Armband, da wir wissen, dass sie sonst nicht gut passen. Weil Armbänder, die “abfallen”, weil sie zu groß oder zu klein sind, ärgerlich sind. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Handgelenk zu messen und zu diesem Maß 1 cm hinzuzufügen, um Ihre Größe zu ermitteln. Mit diesem Tipp werden Sie das perfekte Armband kaufen!

      Im Folgenden Abschnitt haben wir zwei Kombinationen ausgewählt, um Sie inspirieren zu lassen:
       

      Armbänder und Armreifen - KOOMPLIMENTS

      Klassisches Silber Armand mit runden Perlen - Armanda

      Silber-Armkette mit Stift

      Wenn Sie sich etwas gönnen möchten oder ein Schmuckstück mit einem Swarovki-Stein verschenken möchten, ist die Bella-Kollektion die ideale Wahl. Die bernsteinorange Farbe des Steins eignet sich gut für einen Herbstlook mit Braun- und Beigetönen. Das Design mit unregelmäßigen Reliefs verleiht ihm einen modernen und lässigen Touch.
       
      Exquisite Swarovski Kristall Ohrringe - Bella - KOOMPLIMENTS

      Kurze Tropfenohrringe mit Swarovski Kristallen 

      Exquisite Swarovski Kristall Halskette - Bella

      Trendiger Schmuck

      Schmuck mit Schlossanhänger liegt im Trend. Diese Schmuckstücke versprechen die ideale Ergänzung, um Ihren farbenfrohsten Look elegant zu begleiten. Das Armband (Schloss) auf dem Foto ist ebenfalls maßgeschneidert und besteht aus einem einfachen Verschluss neben dem Schlossanhänger. Ein ideales Armband zum Kombinieren mit dem Armanda-Armband, dem Lana-Armband oder dem Trendigen Armband mit Kreis und Stift aus Silber

      Armkette aus Silber mit Schloss und Schlüssel

      Armkette aus Silber mit Schloss und Schlüssel

      Schmuck mit einem Libellenanhänger ist ebenfalls in Mode. wWr haben eine große Auswahl: von Armbändern mit Libellenanhänger bis zu langen und kurzen Halsketten mit Libellenanhänger. Ein Design, das der Fantasie freien Lauf lässt und nicht unbemerkt bleibt.

      Lange Silber Perlenhalskette - Libellen Odonata - KOOMPLIMENTS

      Lange handgemachte Silber-Halskette mit baumelnden Anhänger in Form einer Libelle


      Der Cornelia-Armreif ist Luxus pur, ein leicht zu tragendes Armband mit einem soliden, linearen Design, das mit einem minimalistischen und einzigartigen Verschluss versehen ist. Dieser Armreif ist in Silber oder Gold erhältlich. Der einzige kleine Nachteil dieses Schmuckstückes ist sein reduzierter Durchmesser von 17 bis 18 cm. Ein “breiteres” Handgelenk bedeutet nicht, dass wir nicht an Sie gedacht haben! Die Armbänder mit Knopfverschluss sind maßgeschneidert bis zur Grösse 20 cm.
       

      Armreif aus Silber - KOOMPLIMENTS

      Wenn Sie Ihr Leben nicht komplizieren möchten, aber nach einer anderen und modischen Kollektion suchen, kann die Kollektion mit rechteckigem Charme alle Ihre Erwartungen erfüllen: Ohrringe und Armbänder, die Sie Tag und und Nacht gut aussehen zu lassen. Sie können auch die Ohrringe mit 1, 2 oder 3 Charms für längere und auffallende Ohrringe wählen, je nachdem, ob Sie einen einfachen oder auffälligeren Look bevorzugen.

      Besonderer Armband, gebildet aus rechteckigen Silbergliedern - KOOMPLIMENTS

      Medaillon mit dem Maya-Kalender

      Medaillon mit dem Maya-Kalender

      Die Mayas und das Maya-Kalender-Medaillon

      Die Geschichte der Mayas

      Noch heute sind in Mittelamerika überall Spuren der Maya zu finden, obwohl sie vor viele Jahrhunderte dort lebten.

      Die Spuren der Maya sind überall in Mittelamerika verteilt: in Stein gehauene Abbildungen geheimnisvoller Götter oder Pyramiden-Tempel, die mitten im Dschungel stehen und hoch in den Himmel ragen. Doch es ist viele Jahrhunderte her, dass die Maya dort lebten.

      Die ersten Siedlungen der Maya entstanden aber schon 1000 Jahre vor Christus. Die Menschen wohnten in kleinen Dörfern und lebten von der Landwirtschaft - hauptsächlich vom Maisanbau.

      Später entstanden bedeutende und große Maya-Städte - zum Beispiel Tikal (Guatemala), das um 600 vor Christus besiedelt wurde. Ihren Höhepunkt erreichte die Maya-Kultur zwischen 300 bis 700 Jahre nach Christus. Diese Phase nennen ForscherInnen auch die "Klassische Phase".

      Es ist unglaublich, welche Kenntnisse die Maya schon zu diesem Zeitpunkt hatten: Sie bauten riesige Pyramiden auf deren Spitzen sie Tempel errichteten, berechneten Umlaufbahnen von Planeten und erfanden ein kompliziertes Schriftsystem.

      Es waren die Spanier, die im 16. Jahrhundert mit ihren Schiffen an der Küste Mittelamerikas ankamen und das Land eroberten. Sie vertrieben die Ureinwohner und zerstörten die ihnen fremde Kultur - eine Kultur, die sich im Laufe vieler Jahrhunderte entwickelt hatte.

      Götter und Opfer

      Die Maya-Religion war polytheistisch, wobei die Götter der Maya analog den Menschen als sterbliche, menschen- oder tierähnliche Wesen vorgestellt wurden. Wie bei den Azteken und anderen mittelamerikanischen Religionen auch, dienten Opfer daher auch nicht allein dazu, die Götter gewogen zu machen, sondern auch, um die Götter in gewisser Weise am Leben zu erhalten. So wird die durchaus übliche Darstellungsweise in der Maya-Kunst verständlich, die uns Könige zeigt, welche einen Gott als Säugling im Arm tragen. Gleichwohl wurden die Götter zugleich als Wesen vorgestellt, die uralt sein konnten.

      Trotz der Vielzahl an Göttern hat die Maya-Religion eine dualistische Ausrichtung: So hat vor allem das „Weltelternpaar“ (wie bei den meisten Feldbauern) eine wichtige Bedeutung, dass aus dem alten Sonnengott und der jungen Mondgöttin gebildet wird. Das Leben wird als (beschwerlicher) Weg von Osten (duale Symbole: Mondaufgang, Leben, Farbe Rot) nach Westen (Sonnenuntergang, Tod, Farbe Schwarz) betrachtet.

      Menschenopfer

      In der Religion der Maya waren Menschenopfer durchaus üblich. Die Art der rituellen Hinrichtungen reichte von Köpfen, Ertränken (z. B. in Cenotes), Hängen, Steinigen, Vergiften, Verstümmeln bis hin zu lebendig Begraben oder Aufschlitzen des Bauches und das Herausreißen des noch schlagenden Herzens. Letzteres ist vor allem für die Postklassik indirekt belegbar. Geopfert wurden sowohl Kriegsgefangene als auch Mitglieder der eigenen Gruppe, auch aus der Oberschicht. Die Bedingungen, wer wann, wie und wo geopfert wurde, werden zurzeit noch erforscht. Sicher, und durch Darstellungen gut belegt, ist die Tötung von Kriegsgefangenen im größeren Maßstab, vielleicht aus der Oberschicht des gegnerischen Staates.

      Der Untergang der Mayas

      Plötzlich verschwand die Hochkultur der Maya. Dieses Rätsel ist bis heute nicht gelöst – trotz der Entschlüsselung vieler Schriftzeichen. Die meisten Forscher tendieren im Wesentlichen zu einer Kombination aus drei Faktoren: Krieg, Raubbau und Dürre.

      Krieg

      Durch die Entschlüsselung der Schrift fand man heraus, dass die Maya kein friedlicher Kulturkreis waren. Es gab rund 50 Stadtstaaten, die zwei großen Machtblöcken angehörten. Tikal und Calakmul gelten als Zentren der beiden Machtblöcke. Immer wieder soll es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Staaten gekommen sein.

      Einige Forscher vermuten, dass lange Zeit ein relatives Gleichgewicht zwischen den beiden Blöcken herrschte, dieses Gleichgewicht aber gegen Ende der klassischen Phase aus den Fugen geriet. Denkbar ist auch ein Szenario, bei dem die Bevölkerung der Maya-Staaten sich gegen die eigenen Herrscher auflehnte und sich von ihnen befreite. Das könnte auch erklären, warum in der Folge keine großen Bauwerke mehr errichtet wurden.

      Raubbau

      Eine andere Theorie besagt, dass das Volk an seiner Größe zu Grunde ging. Rücksichtsloser Raubbau an der Natur könnte letztlich ihre Lebensgrundlage zerstört haben. So vermutet es unter anderem die NASA, die das einstige Maya-Gebiet mit Satellitenbildern analysiert hat. Demnach könnte eine dramatische Entwaldung stattgefunden haben, was in der Konsequenz zur Austrocknung weiter Landstriche geführt hat.

      Dürre

      In eine ähnliche Richtung gehen Untersuchungen, die belegen wollen, dass eine außergewöhnliche Dürreperiode für das Verschwinden der Maya verantwortlich war. Anhand von Bodenablagerungen will man festgestellt haben, dass es im Maya-Gebiet um 900 nach Christus eine große Trockenheit gegeben haben muss.

      Auch in den Eisschichten der Antarktis kann man in diesem Zeitraum Abweichungen erkennen. All dies könnte auf ein globales Wetterphänomen hindeuten, was in diesem Fall für die Maya verheerende Folgen hatte.

       Maya-Kalender Medaillon

      Die Maya heute

      Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Maya ausgestorben sind. Verschwunden ist in erster Linie die Kultur der sogenannten "klassischen Phase". Bis ins 16. Jahrhundert lebten die Nachfahren dieser Hochkultur in Selbstbestimmung. Dann kamen Eroberer aus Spanien, die sich in blutigen Kriegen das Land zu eigen machten und die Bevölkerung unterwarfen.

      Die Spanier schreckten auch nicht davor zurück, einzigartige Relikte aus der Maya-Zeit zu vernichten. 1697 wurde mit Tayasal die letzte große freie Maya-Stadt erobert und damit endete die Geschichte dieser eigenständigen und einzigartigen Kultur.

      Heute leben noch etwa sechs Millionen Nachfahren der Maya in Zentralmerika, die als Indigenas bezeichnet werden. Einen Großteil davon findet man in Guatemala. Die meisten Indigenas leben in Armut, ihr Leben wird aber noch immer von alten Traditionen und Ritualen bestimmt.

      Der Maya-Kalender, der in vielen Büchern vorgestellt und beschrieben wird, besteht aus mehreren Zyklen, die unterschiedliche Zeiträume messen. Die beiden Hauptkalender, die von den Mayas entwickelt und verwendet wurden, waren der Tzolkin (heiliger Almanach, der das Zeremonienjahr kennzeichnet) und der Haab (für landwirtschaftliche Zwecke). Im Tzolkin bestand das religiöse Jahr aus dreizehn Perioden von zwanzig Tagen und hatte daher 260 Tage, während im Haab das Jahr 365 Tage hatte, die in 18 Monate (Uinal) von jeweils 20 Tagen unterteilt waren, zu denen hinzugefügt wurde eine zusätzliche Frist von fünf Tagen zum Jahresende.

      Der 21. Dezember 2012 würde dem absoluten Ende von Tzolkin (das an diesem Datum endet) entsprechen und entweder das Ende der Welt oder im Gegenteil eine Veränderung des Weltbewusstseins und den Beginn eines neuen Zeitalters markieren. Nach dieser Interpretation des Maya-Kalenders sind an diesem Tag radikale Veränderungen zu erwarten, wobei das Schicksal der Menschheit nur von ihren Entscheidungen und ihrer Fähigkeit abhängt, ihren freien Willen gut zu nutzen.

      In unserer Online-Boutique bieten wir Dir eine Halskette mit einem Medaillon mit der Abbildung des Maya Kalender an. Dieses originelle Schmuckstück wurde aus Silber und Zamak hergestellt und liegt voll im Trend!

      Indianer Silberschmuck

      Indianer Silberschmuck

      Geschichte des Indianer Silberschmuck

      Die Beliebtheit der Kunst des indianischen Silberschmuckes im 20. Jahrhundert ist zurückzuführen auf einen Navajo („unter der Erde hervorkommendes Volk“) namens Atsidi Saani. Er erlernte ca. 1850 die Kunst des Silberschmiedens in Fort Defiance (Arizona) von einem spanischen Silberschmied und gab die Techniken dann an andere Indianer weiter.

      Die Navajos

      Die Navajos bilden mit über 300.000 Mitgliedern den größten Indianerstamm in den Vereinigten Staaten. Mehr als 140.000 leben im nordöstlichen Arizona, über 110.000 im Nordosten von New Mexico und die übrigen im nordöstlichen Teil von Utah und in Colorado. Ihr Reservat umfasst eine Fläche von  über 69.000 qkm und hat  mit seinen Attraktionen und Naturwundern wie z.B. dem Monument Valley, dem Canyon de Chelly , dem Chaco Culture National Historic Park , dem Antilope Canyon , dem Marble Canyon , der Rainbow Bridge am Ostufer des Lake Powell, den Chuska und Lukachukai Mountains,dem El Moro National Monument, dem Ice Cave and Bandera Volcano, dem Red Rock State Park, dem El Malpais National Monument, dem Petrified Forest National Park sowie der Hubbell Trading Post  für viele Touristen  eine hohe Anziehungskraft. Die Navajos bezeichnen sich selbst als „ Diné “ ( „Menschenvolk“ und haben eine eigene Sprache , Navaho oder „Diné Bizaad“ genannt. Berühmtheit erlangte diese Sprache mit den Navajo Code Talkers ab 1942 im Pazifikkrieg gegen Japan als verschlüsselte Verständigung innerhalb der US Navy. Im Gegensatz zu nomadisierenden Indianerstämmen wie z.B. den Apachen betrieben die Navajos schon früh Ackerbau und Viehzucht (Schafe, Rinder, Pferde), ihr soziales Leben spielt sich in und um ihre Hogans (fensterlose Häuser aus Holz, Reisig und Lehm) ab. Auf der Arizona State Road 264 gelangt man in die Hauptstadt der Navajo-Nations, Window Rock. Sie ist Teil des selbstverwaltetenTerritoriums der Navajo.Indianer und liegt auf dem 2.100 Meter hohen Defiance Plateau. Die bekanntesten Orte innerhalb des Reservates sind Chinle, Kayenta, Tuba City, Cameron, Holbrook, Flagstaff, Page und Cameron in Arizona sowie Gallup, Shiprock, Bloomfield und Farmington in New Mexico.

      indianer silberschmuck

      Schmuck der Navajo

      Als die Navajo ca. 1868 in ihre Heimat zurückkehrten – nachdem sie von den Weissen vertrieben worden waren und der Südwesten von den Vereinigten Staaten annektiert wurde – veränderte sich vieles im Leben der Navajo. Sie wurden sesshafter und hatten sehr viel Zeit, voneinander zu lernen. Sie hatten schon früher Kupfer und Messing für die Zaumzeuge und Pferdesättel verwendet. Doch nun fingen sie an auch Silber zu verarbeiten. Die Kenntnisse der Silberverarbeitung verbreitete sich schnell, obwohl sie nur sehr einfache Werkzeuge zur Verfügung hatten. Vielfach wurden Silbermünzen aus Mexico, später auch der Amerikanische Silberdollar, eingeschmolzen und zu Schmuckstücken verarbeitet.

      Im späten 19. Jahrhundert erkannten Händler den indianischen Schmuckmarkt und begannen feinere Werkzeuge und vorgefertigtes Silber an die Indianer zu verkaufen. Diese wiederum gaben als Sicherheit für die Bezahlung der erworbenen Sachen fertigen Silber-, Türkis- oder Korallenschmuck als Pfand. Falls die Rechnung nicht nach einer bestimmten Zeit bezahlt wurde, verfiel der Anspruch auf den als Pfand hinterlegten Indianerschmuck, der dann als «totes Pfand» bezeichnet wurde und vom Händler verkauft werden konnte.

      Indianischer Schmuck in der heutigen Zeit

      Heute besteht in den USA ein großer Markt für das indianische Kunsthandwerk. Viele Künstler leben weit außerhalb der Städte und Dörfer und stellen in ihrem Zuhause ihren Indianerschmuck her. Wenn sie einige Stücke beisammen haben, fahren sie – oft mehr als 2 Stunden – zu einem Trading-Post, um dort ihre Schmuckstücke gegen Geld oder Rohmaterial einzutauschen. Diese Trading-Posts, die oft schon seit Jahrzehnten bestehen, haben so eine riesige Auswahl an verschiedenen Schmuckstücken. Einige Traders haben mehr als 1.000 Künstler, die ihnen ihren Schmuck verkaufen.

      Indianerschmuck – Silber und Edelstein

      Indianerschmuck rangiert in der Gunst der Touristen ganz oben und ist fast überall und in allen Preislagen zu finden. Neben Fingerringen, Rubine & Ohrschmuck, Halsketten und Armbändern finden Käufer Hutbänder, Uhrenarmbänder, Bolo Ties und Gürtelschnallen in den verschiedensten Variationen.

      Zwar pflegt keine Gruppe nur einen einzigen Stil, doch ihre individuellen Ausprägungen haben sie dennoch. Die Navajo versehen ihre Silberarbeiten mit Türkisen, einem für sie heiligen Stein.

      Silberauflagen sind typisch für die Hopi, während die Zuni häufig kleine gefasste Edelsteine hinzufügen. Die Kunsthandwerker im Santo Domingo Pueblo stellen ungewöhnlichen Mosaikschmuck her. Zwar hat der moderne Indianerschmuck meist traditionelle Motive, doch die Künstler setzen die alten Regeln auf immer neue Weise um.

       indianer armband

      Navajo Indianerschmuck

      Die Navajo Künstler und Silberschmiede haben eine markante Herstellungsmethode. Die wundervoll mit Blumen, feinem Draht oder Blättern verzierte Silberarbeit wird meist mit einem einfachen, zum Teil sehr großen Türkis veredelt. Meist werden auch mehrere kleinere Türkise oder Korallen in die Schmuckstücke eingesetzt. Manchmal werden auch maschinell gegossene Silber-Rohlinge verwendet, in die dann noch der oder die Steine eingesetzt werden. Seit mehr als 1.500 Jahren gibt es im Südwesten der USA die Türkis-Minen. Im ursprünglichen Gebiet der Navajos gibt es die größte Mine: bei Cerillos in New Mexiko. Im späten 18. Jahrhundert gab es nur wenige Türkissteine, welche die Navajos in ihren Schmuck einarbeiten konnten. Erst um 1920 waren mehr Steine verfügbar. Heute werden die Steine aus Minen in Colorado, New Mexico, Arizona und Nevada gewonnen.

      Zuni Schmuck

      Die Zuni Schmuckarbeit ist eine der feinsten und edelsten Techniken. Meist werden Türkis, Koralle, Muscheln und Jet in hochpräziser Feinarbeit als Mosaik in die Silberfassungen eingearbeitet. Sie bestechen durch ihre farbenfrohe und detaillierte Handarbeit. Man sagt auch, dass es den Zunis nur möglich war, diese Technik anzuwenden, da in der Nähe des Pueblos die Eisenbahn durchführte und sie so einer der ersten Stämme waren, der elektrischen Strom hatte um die Maschinen zu betreiben, die nötig sind, die Steine so präzise zu schleifen.

      Hopi Indianerschmuck

      Der klassische Hopi Silberschmuck hebt sich eindeutig vom Navajo- und Zuni-Schmuck ab. Er ist fast ausschließlich aus sogenanntem Silver-Overlay hergestellt. Es werden mittels einer sehr feinen Säge wundervolle Formen und Figuren aus einer Silberplatte ausgesägt, welche dann auf eine andere Silberplatte aufgelötet wird. Dies ergibt dann eine Vertiefung im Schmuckstück, das einen mehrdimensionalen Effekt auslöst. Die Hopi’s haben es verstanden, ihre Kunst des Silberschmiedens auf dem Markt anzupreisen. Von allem indianischen Silberschmuck, den man kaufen kann, ist der original Hopi-Schmuck der teuerste. Mittlerweile wird bei uns auf den Märkten viel Schmuck angeboten, der wie Hopi-Schmuck aussieht, aber nicht von Hopis gemacht wurde. (Vieles wird in Mexico hergestellt).

      Knochenschmuck

      Der Knochenschmuck stellt eine der natürlichsten Formen der indianischen Kunst dar und diente ursprünglich als Schutz bei einem Angriff mit Messer oder Pfeil und Bogen. Es gibt den Knochenschmuck für den Arm (= Bracelet), für den Hals (= Choker) und für die Brust (= Breastplate). Zu besonderen Anlässen (z. B. Indianische Tanzfeste = Powwow) schmückte man sich sehr ausgiebig und festlich. Der Knochenschmuck war zu diesen Anlässen weit verbreitet und wird auch auf heutigen Powwows viel eingesetzt.

      Choker Halsschmuck

      Choker bestehen aus Knochenröhrchen. Sie werden auf Lederstreifen oder Sehnen aufgefädelt und mit Perlen verziert. Getragen werden die Choker um den Hals. Für den Choker wurde zwischen die ca. 2,5 cm langen Röhren immer ein Stück Rohleder und zusätzlich Perlen gesetzt. Als zusätzlicher Schmuck wurde manchmal auch eine Muschelscheibe in die Mitte gesetzt. War der Choker fertig gestellt, wurde er im Nacken zusammen gebunden.

      Auch die Breastplate (= Brustplatte oder auch Knochenpanzer) wird mit Knochenröhrchen gefertigt und aufgefädelt. Hier wurde ebenfalls mit Perlen und Muscheln gearbeitet. Die Breastplate wurde nicht nur von Männern, sondern auch von Sioux-Frauen getragen. Der Unterschied bestand darin, dass die Knochenröhrchen bei den Männern horizontal und bei den Sioux-Frauen vertikal angeordnet waren.